Bärlauchpesto

Für alle Kochneulinge und Kochfaulen – ein sehr einfaches, aber super köstliches Bärlauchpestorezept. Für alle anderen – entweder testen und kosten oder an Erstgenannte weiterleiten😇

Zuallererst heißt es – Bärlauch sammeln. Und allein diese Tätigkeit ist ein Hochgenuss. Hier bei uns in St. Koloman wächst er in Hülle und Fülle. Wer sich beim Pflücken unsicher ist, kann ihn natürlich auch gerne kaufen.

Im Bärlauchparadies

Die Nudeln werden nach Packungsanleitung gar gekocht.

Eine Hand voll Pinienkerne bei mittlerer Hitze in einer Pfanne leicht anrösten, sodass sie eine schöne Farbe annehmen. Sind sie zu dunkel, werden sie leicht bitter. Wer mag, kann selbstverständlich auch heimische Nüsse wie Walnüsse oder Haselnüsse verwenden.

Ohne Fett in der Pfanne

In der Zwischenzeit eine gute Hand voll Bärlauch klein schneiden.

Die nötigen Zutaten: Bärlauch, Parmesan, Zitrone, Olivenöl, Pinienkerne, Salz und Pfeffer – am besten in Bioqualität

Den Bärlauch mit den Pinienkernen mörsern. Wer keinen Mörser besitzt – einfach klein hacken😁. Danach mit geriebenem Parmesan, Olivenöl, dem Saft einer Viertel Zitrone vermengen und mit Salz und Pfeffer würzen.

Bärlauchpesto im Entstehen

Das fertige Bärlauchpesto über den Nudeln verteilen und mit ein paar Bärlauchblättern und Parmesan garnieren. Die Reste des Bärlauchpestos lassen sich im Kühlschrank aufbewahren und mit Frischkäse, Sauerrahm, Creme Fraiche und/oder Schlagobers zu einem schmackhaften Brotaufstrich verwerten.

Mahlzeit 😊

Bärlauch kann übrigens die Darmsanierung unterstützen, die Zirkulation von Blut und Lymphe steigern, wirkt antibakteriell, keimhemmend und kann die Schwermetallausleitung unterstützen. 

Achtung! Bärlauch wirkt auch blutverdünnend. Herzpatienten, die Blutverdünner einnehmen, sollten dies bedenken.

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