„Kopfweh“

Stein Kräuterkissen Roll-on

Wer kennt sie nicht – die Kopfschmerzen. In Tagen wie diesen, an denen das Wetter verrückt spielt – eben noch Frühling, dann wieder Winter, im nächsten Augenblick Föhn – ist Kopfweh keine Seltenheit.

Da ich diese Woche fleißig war, würde ich euch gerne ein paar Möglichkeiten zur Unterstützung vorstellen.

Zum Schlafen (egal, ob Mittags- oder Nachtschlaf) kann man sich ein selbst gemachtes Kopfweh-Kräuterkissen neben seinen Kopf bzw. auf den Polster legen. Das Kräuterkissen wird mit Heilwolle und folgenden Kräutern gefüllt: Pfefferminze, Lavendel, Kamille, Zitronenmelisse, Rosenblüten und Hopfenblüten; eventuell ein paar Tropfen ätherisches Pfefferminz- und Lavendelöl hinzufügen. Das Kissen verströmt einen entspannenden Duft. Wünscht man sich die Aromen ein wenig intensiver, so kann man das Kissen ein klein wenig „kneten“.

Noch besser hilft mir persönlich ein „Kopfweh Roll-On“. Dazu fülle ich einen kleinen, 10ml Roll-On mit einem möglichst stabilen und geruchsneutralen Bioöl. Ich verwende hierfür sehr gerne Bio-Jojobaöl. Im Anschluss gebe ich noch jeweils 2 Tropfen biologisches, ätherisches Pfefferminz-, Lavendel- und Zitronenöl hinzu, verschließe das Ganze und bewege den Roll-On leicht, sodass sich die Öle vermischen. Das Ölgemisch kann man nun auf die Schläfen auftragen. Aber auch die Hand- und Fussflächen können damit benetzt werden, da über diese zarte Haut die Wirkstoffe sehr gut aufgenommen werden. Die ätherischen Öle wirken schmerzlindernd und klärend.

Gute Dienste bei Kopfweh leisten aber auch mein geliebtes Mädesüß und die Weidenrinde. Die frischen oder getrockneten Heilkräuter (je einen Teelöffel) übergieße ich mit kochendem Wasser, lasse meinen Tee etwa 15 Minuten zugedeckt ziehen und bis zur Trinktemperatur zugedeckt abkühlen. Die lindernde Wirkung setzt nach 2-3 Stunden ein, da unser Körper die enthaltene Salicylsäure zur Schmerzlinderung umbaut. Mehrmals täglich trinken.

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